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Domain-WahlFür eine erfolgreiche Web-Präsenz ist ein guter Domain-Name die erste Voraussetzung. Was aber macht einen guten Domain-Namen aus? Was gilt es zu überprüfen um Probleme zu vermeiden? Eigene DomainVon einem ernsthaften & seriösem Web-Auftritt erwarten die Benutzer, dass er unter einer eigenen Domain zu erreichen ist. Ist dies nicht der Fall wird die Firma als unprofessionell abgestempelt und büsst somit an Ansehen ein. Adressen wie "http://www.foor.com/bar1/foobar2/fooX/ihrepage" passen einfach nicht zu einer professionellen und modernen Firma. Email-Adressen wie "vorname@nachname.de", "nachname@firma.de" oder "vorname.nachname@firma.de" merken sich leicht und wirken gleich vertrauter. Merkmale guter Domain-NamenHier eine kleine Hilfe um die Güte eines Namens einzuschätzen:
Mit der länge des Namens ist auch die Merkbarkeit eng verbunden. Andere Faktoren, so z.B. der Klang, spielen eine wichtige Rolle. "gool.de" kann man sich viel leichter merken als "mczk.de". Natürliche Wörter verbessern die Merkbarkeit noch mehr. Meist lässt sich dieser Effekt noch verstärken, indem Bindestriche zwischen die Einzelwörter gesetzt werden. Beispiel: webdesign-wissen.de.
Für einen (.de-)Domain-Namen stehen Ihnen, mit Ausnahme des Bindestriches, keine Sonderzeichen zur Verfügung (Neuerdings gibt es auch Domains mit Umlauten). Er darf maximal 63 Zeichen lang sein und muss mindestens einen Buchstaben enthalten. Mehr Informationen dazu gibt es bei der DeNIC. Ist Ihre gewünschte Domain noch frei - können Sie sich daran machen, folgende Checkliste durchzugehen:
Prinzipiell haben Sie ein Recht darauf, Ihren eigenen Namen als Domain zu registrieren. Es gibt in dieser Hinsicht aber einige Fallstricke, so dass wir Ihnen raten, darauf zu verzichten, falls Ihr gewünschter Name mit einem Punkt der Checkliste kollidiert. Weiterführende Links (muss nicht zum Thema passen ;)):
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